Ich

Portraitfoto von Dominique Leppin
So ich einfach…ok die aktuelle Frisur sieht wieder anders aus. Männer halt…

Die erste Kamera mit 12…wie aus Leidenschaft ein Beruf wird.

Im Grunde beschreibt dieser eine Satz einen Zeitraum von mittlerweile 20 Jahren Erfahrungen im Bereich der beruflichen Fotografie.

Im Normalfall kommt jetzt oft immer dieses gleiche Bla-Bla wie „Kunden schenkten mir Vertrauen“, „zuverlässig“ oder „ich arbeite immer lösungsorientiert“.

Im Grunde ist das auch alles so. Sonst wäre ich vermutlich heute nicht mehr beruflich mit der Fotografie und jetzt auch Film (und auch hier so „Vertrauen“, „zuverlässig“, „lösungsorientiert“) unterwegs.

Die Bandbreite der Themen reicht von klassischen Portraits über tages-aktuelle Berichterstattung bis hin zu PR-Fotografie für die Unternehmens-kommunikation. Ob das Mitarbeiter-Portrait, die Fußballbundesliga oder die Theateraufführung…für alle Bereiche hatte ich bisher immer eine gute Bildidee (sagen tatsächlich auch andere).

Kurz – ich bin ein fotografisches Chamäleon. Meine Arbeit lebt von Diversifikation. Da sehe ich tatsächlich einen großen Vorteil, da ich vieles bereits kennengelernt habe und sich Dinge auch gut vermischen können.

Unterwegs bin ich meist in der Region Hannover / Wolfsburg / Braunschweig / Harz-Heide. Soll ich mal raus aus der Heimat…kein Problem. Ich hab einen Führerschein, kenne mich in der Welt etwas aus und kann auch öffentliche Verkehrsmittel benutzen.

Hier mal ein paar meiner Auftraggeber aus der Vergangenheit:

  • dpa – Deutsche Presse Agentur
  • Axel Springer Verlag
  • Frisörgruppe Klier
  • Komödie am Altstadtmarkt
  • Bundesligist Eintracht Braunschweig
  • Braunschweiger Zeitung 

(da gibt es natürlich noch hunderte weitere…aber ich will ja nicht protzen hier. Im Grunde wäre es einfacher die aufzuzählen, für die ich noch nicht gearbeitet habe #ironieaus)

gefolgt von einigen kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie Privatpersonen.

Mich gibt es meist On-Location. Das heißt, ich komme dahin, wo man mich braucht mit den Dingen, die ich für meine Arbeit brauche. Klar kann ich auch Studio…nur mein Herz hängt daran unterwegs zu sein.

Den situativen Moment im Bild festzuhalten – ob bei einem Portrait oder einer Reportage – ist einfach klasse. Ich liebe das und das was ich mache und ich glaube (und auch das sagen andere) sieht Mensch meinen Arbeiten auch an.

Denn kein Moment ist wie der andere – deshalb Fotografie und Film.